Historisches

Unsere Mühle


1884 – was für ein Jahr für Ostfriesland!

In Neermoor wird ein Galerieholländer gebaut. Eine Sandsteintafel über der Flügeltür mit der Jahreszahl “1884” erinnert an dieses bedeutende Jahr, in dem auch auf Norderney eine wundervolle Gründerzeitvilla mit dem Namen “1884”, entsteht.


Unsere Mühle ist wahrlich ein Baudenkmal und ein Wahrzeichen unserer Gemeinde Moormerland:
Denk’ ich an Ostfriesland, denk’ ich an Deiche, Schafe und Mühlen!

F.J. Löning hat sie als dreistöckigen, im Oberteil reetgedeckten, Galerieholländer mit Steert und Segelgatterflügeln erbaut. 1909 kam das Packhaus dazu, so dass Mühle und Packhaus eine Gesamtfläche von 500 qm haben. Bis zum Jahr 1988 war sie in Betrieb, 1989 wurde sie stillgelegt.

Das Ende einer Mühle? Nein, nicht in Neermoor!

Am 29.2.2000 kaufte der Mühlenverein Neermoor die mittlerweile völlig entkernte Mühle und das Packhaus, um sie zu einem Begegnungs- und Kulturzentrum umzubauen und mit Mahlwerk, Galerie, Steert, Jalousieflügeln wieder betriebsfähig zu machen.

Den entscheidenden Anstoß gab ein alter Neermoorer: Helmuth Brümmer aus Bunderhee sorgte für den 1. Schritt: die Galerie. Dank des erfahrenen alten Mühlenbauers Richard Kluin konnten die Arbeiten für die Galerie unter Mithilfe von Ein-Euro-Kräften und viel ehrenamtlichem Einsatz aufgenommen werden.

Die Gemeinde Moormerland, vornehmlich Hartwig Janssen, Dieter Baumann, Helmuth Brümmer, Marlies Schröder, die Raiffeisenbank Moormerland sowie die Sparkasse Leer-Wittmund machten den nächsten Schritt möglich: die Kappe.
Der Verein selbst erwirtschaftete auch manchen Euro. Schließlich konnte der Firma Molema in Heiligerlee der Auftrag für die Erstellung erteilt werden. In bester, solider Ausführung konnte dann die in den Niederlanden hergestellte Kappe von der Firma Ulferts an den Platz gehoben werden.

Die Bingo-Umweltstiftung, der Landkreis und das Land Niedersachen und breite Unterstützung aus dem Ort machten die Anschaffung der Flügel möglich. 

Natürlich muss eine Mühle auch einen Müller haben: Günther Tuchscherer ist als ausgebildeter Hobbymüller zuständig, die Flügel in den Wind zu stellen und sie drehen zu lassen.

Demnächst: Zur Galerie und weiteren Informationen

Neermoor
Sitz des mächtigen Häuptlingsgeschlechts der Ukena 

Ein Streifzug durch drei Jahrhunderte soll in wenigen Sätzen die Entstehung des Häuptlingswesens in Ostfriesland verständlich machen.
Während das mittelalterliche Europa vom Lehnswesen geprägt war, war Ostfriesland genossenschaftlich organisiert. Jedes Mitglied, das waren Eigentümer von Hofstellen mit zugehörigem Land, war gleichberechtigt. Öffentliche Ämter wurden jährlich durch Wahlen neu besetzt. Diese egalitäre Ordnung hielt bis 1300.
Seuchen, Katastrophen, Hungersnöte und Sturmfluten veränderten sowohl die Demographie als auch die Gebiete. Das führte zu Neuordnungen im politischen Raum und ging auch an Ostfriesland nicht einfach so vorbei.
Ende des 13. und bis zur Mitte des 14. Jahrhunderts verfestigte sich die Macht der nobiles (Edelinge) was dazu führte, dass sich das ostfriesische Häuptlingswesen herausbildete. Die genossenschaftliche Organisation und die Friesische Freiheit konnten nicht aufrecht erhalten werden. Und so setzten sich einzelne Familien mehr und mehr von den bäuerlichen Hofeignern ab, um eine herrschende Schicht zu bilden. Im Verlauf des 14. Jahrhunderts übernahmen die Häuptlinge die Macht über das östliche Friesland.
Einer der bedeutendsten Häuptlinge war Fokko Ukena aus Neermoor im Moormerland.

Das Geschlecht der Ukenas prägte den selbstständigen Landdistrikt 

Unsere spannende Zeitreise nimmt uns mit ins 13. Jahrhundert und noch weiter zurück. Das historische Moormerland umfasste den nördlichen Teil des heutigen Kreises Leer. Häuptlingsitz mit zwei Burgen war Neermoor oder früher Edana. Dieses Geest- und Bauerndorf in unmittelbarer Nähe zur Ems war von besonderer Bedeutung für den gesamten ostfriesischen Raum. Hier hatte sich die Familie Ukena emporgearbeitet, die Häuptlingsrolle wahrgenommen und Anerkennung und Ansehen bei den Bewohnern Moormerlands erworben. 

Spur 1: Einzig gefundene Häuptlingsmünze Ostfrieslands weist Uko aus.

Die einzig auf ostfriesischem Boden gefundene Münze, die wir von Häuptlingen des Moormerlands besitzen (Stand 1888), ist eine Tournose Mitte des 13. Jahrhunderts. Prägeherr ist Uko, Häuptling von Moormerland, der Vater von Focko Ukena.

Avers: Die innere Umschrift lautet UKE DO *ICDVS
Die äußere Umschrift BHDITV: HO *: DRI : *RI. DEl:i*V;XPL 
Im mittleren Feld steht das Kreuz

Revers: Im äußeren Kreis sind 12 Bögen, in jedem eine Lilie
Im inneren Kreis finden wir TVROIIVS CIVIS 
Im mittleren Feld befindet sich ein Turm

Diese besondere Münze beweist ein für die damalige Zeit großes Können und herausragendes Wissen. 

Spur 2: Brief und Siegel vom 23. Mai 1400 

In Lübeck wird ein versiegelter Brief aus dem Hause Ukena sorgfältig archiviert. Der Inhalt in einem für uns heute fremden hier gesprochenen Platt exerpiert lautet:

„Die Häuptlinge und ganze Gemeinschaft von Ostfriesland verheissen, den Vitalienbrüdern keinen Vorschub zu leisten und allen Kaufleuten Freiheit des Verkehrs und Befreiung von Standrecht in ihrem Lande zu gewähren.“

In der Umschrift des Siegels lässt sich entziffern:
SIGILLU * TERMINI * EDANRAMORA * P … S
Siegelkreis: Über einer schräglinks schraffierten ragt die halbe Figur des Apostels Paus mit Nimbus, Schwert und Buch hervor. Darunter zeigt sich ein nach links schreitender Löwe. Die Grundfläche ist mit Ranken gefüllt.

Das Siegel selbst muss offensichtlich weit vor dieser Zeit hergestellt worden sein. Es ist nicht auszuschließen, dass die Handwerker im nahen Kloster Thedinga das Motiv spiegelbildlich bearbeitet gefertigt haben. Für das Motiv selbst dürften die Mönche hinreichend beraten haben. 
Das Siegel legt eindrucksvoll den hervorragenden Standard und Anspruch des Hauses Ukena offen. Sie haben viel Wert darauf gelegt, ihren sehr weiten Blick auch zu zeigen.

Focko Ukenas bemerkenswerter Aufstieg

Von 1427 bis 1431 Häuptling von ganz Ostfriesland

Rund 600 Jahre nach seinem Handeln und Wirken stehen wir heute vor der Frage: War Focko Ukena ein Edelmann? Würdigung seiner Lebensleistung und Kritik an seinem ausgeprägten Machtstreben lassen ein differenziertes Bild entstehen. Gegenwärtig wirkt die Sicht auf sein Image angekratzt.
In einfachen Familienverhältnissen hineingeboren, erwies Focko Ukena sich als ausgesprochen talentiert, wissbegierig und eifrig. „Von Natur aus kräftig an Geist und Körper veranlagt“, verlegte er sich auf die Übung des Waffenhandwerks. 
Im nahen Kloster Thedinga dürften ihm Nonnen und Mönche Unterricht erteilt haben. Ein bildungsnahes Elternhaus förderte ihn maßgeblich. Eine lehrreiche Jugendzeit eröffnete ihm beste Möglichkeiten: Ostfriesland stand ihm offen. 

Enge Beziehungen der Ukenas zu Kloster Thedinga?
Schriftum zum Kloster gibt einige Hinweise

Die vorhandenen Aufzeichnungen zu dem bedeutendsten Kloster in Ostfriesland geben Auskunft über ein ausgesprochen gutes Verhältnis zu den Häuptlingen in Neermoor. Auch wenn keine Chronik des Doppelklosters vorliegt, kann man auf verschiedene Quellen zurückgreifen. Die Stellung des Klosters hing eng an der Häuptlingsfamilie. 
Schulen gab es im 15. Jahrhundert noch nicht. Aber Nonnen und Mönche konnten lesen, schreiben, verfügten über besondere Kenntnisse. Somit konnten sie auch junge Menschen unterweisen und ausbilden. Es liegt nahe, dass Focko Ukena – wie schon sein Vater Uko – als Klosterschüler geprägt worden sein kann und sich zu einem intelligenten Mann entwickeln konnte.
Der junge Focko Ukena war zunächst ein „Vasall“ des Hauses tom Brok. Trotzdem kam es 1399 zu einem Konflikt. Der jugendliche Widzeld tom Brok hatte das Kloster Thedinga angegriffen um es für die tom Broks zu gewinnen. Focko Ukena hatte das Kloster verteidigt, konnte aber die komplette Zerstörung nicht verhindern. Es dauerte sieben Jahre, bis alles größer wieder aufgebaut werden konnte. Dabei gaben die Ukenas ihre Unterstützung. In diesem Zusammenhang muss man das Schreiben (mit dem beschriebenen Siegel auf dem Brief) vom 23. Mai 1400 wohl verstehen.
Es kam noch nicht zum Bruch des Hauses Ukena mit dem Hause tom Brok. Offenbar hatte dieser Einfall in den Herrschaftsbezirk Moormerlands keine Konsequenzen. Dieser Fall zeigt aber, dass die tom Broks einen ausgeprägten Herrschaftsanspruch hegten. Möglicherweise sah Focko Ukena seine Stunde noch nicht gekommen und blieb aus taktischen Gründen den tom Broks verbunden. Die Geschichte zeigt, dass seine Chancen später größer sein sollten.
Wann aus enger Zusammenarbeit bittere Feindschaft geworden ist, lässt sich nicht genau sagen. Focko Ukena wartete vielleicht sogar noch 25 Jahre, bis er mit der Schlacht bei Detern 1426 und der Gefangennahme Ocko tom Broks bei der Schlacht auf den wilden Äcker am 28. Oktober 1427 schließlich am Ziel war: Er war Häuptling von ganz Ostfriesland geworden.

Ocko tom Brok wird nach der Schlacht auf den Wilden Äckern gefangen vor Focko Ukena geführt. Romantisierendes Historiengemälde von Tjarko Meyer Cramer, 1803

Zwei Verteidigungsburgen in Neermoor

Rätsel um die Standorte sind endlich gelöst

Das Moormerland-Wappen zeigt neben einem Symbol „Törfmuttje“ zwei Burgen. Damit sind die beiden Neermoorer gemeint. Nach der Gründung der Einheitsge­meinde 1973 griff man im Wappen auf die Häuptlingszeit zurück. Gewürdigt wird die Rolle des Ortes als Zentrum des historischen Moormerlands. Nach Focko Ukenas Sturz wurden die Burgen geschliffen.

Nach 1431 fielen die Focken-Burg in Leer und die beiden in Neermoor den Feuer zum Opfer und wurden dem Erdboden gleichgemacht. Es verwundert nicht, dass man in Leer und Neermoor später diese Plätze nicht mehr nachweisen konnte. Aber im alten Schrifttum blieben sie wach. Erst jüngst erbrachten Archäologen in Leer endlich Nachweise.

Die strategische Lage der Burgplätze in Neermoor

Die Ems im Westen, das weite Königsmoor im Osten und das Fehntjer-Tief-Gebiet im Norden boten damals natürlichen Schutz vor feindlichen Übergriffen. Nur nach Süden bestand über den langgestreckten Geestrücken Gefahr. Mit der Wahl der beiden Burgplätze hinter der Kammhöhe der Geest drohte dazu kaum Hochwasser von der Ems.

Die Burg im Süden diente als Vorposten

Im Laufe der Jahrhunderte waren beide Burgstellen vergessen worden. Auf dem Hofe Abels befand sich jedoch eine merkwürdige Anhöhe. Als man nach 1880 jenes Gelände planieren wollte, kam es zu einem ungewöhnlichen Münzfund. Etliche Gold- und Silbermünzen aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts, einige unkenntlich, kamen zum Vorschein. Allerdings war der numismatische Wert unerheblich. Eine genaue Bestimmung konnte aber  erfolgen.  Dies ließ den Schluss zu, dass eine der beiden Burgen hier gestanden haben muss. Jenen Staßenzug nach Norden nach den Burgen zu benennen, war 1973 sinnvoll. Er folgt dem Verlauf der Kammhöhe der Geest. Ein gewichtiger Ansatzpunkt war gelegt, auch wenn es keinen Hinweis auf die Häuptlingszeit gab. Leider ist es zu archäologischen Grabungen nicht mehr gekommen. Die Errichtung eines Stallgebäudes hat damals künftige Bodenuntersuchungen unmöglich gemacht.

Ein Maulwurf brachte es an den Tag 

Wie ein 7. Sinn: Die Uko-Benen-Straße unmittelbar am Burgplatz

Mit Gewissheit ging man in Neermoor davon aus, dass der angenommene Burgplatz an der Norderstraße gelegen sei. Man hatte zuvor dort sogen. „Klostersteine“ gefunden und sprach von einer „Dübbelburg“, was frühere Historiker in Aufsätzen zu belegen versuchten. Zweifel kamen auch nicht auf, als man auf dem Klockschen Hof an der Auricher Straße auch wichtige Funde machte, die heute in der Ausstellung in der Mühle Neermoor zu sehen sind. 

Als im Frühsommer 2014 ein großes  Baugebiet östlich des Ortskerns entstehen sollte, gab es glücklicherweise eine entscheidende Entdeckung. Ein frischer Maulwurfshaufen verriet etwas Unerwartetes: Spuren von Muschelkalk kamen ans Tageslicht. Der aufmerksame Hobbyarchäologe Theo Mindrup hatte den Hinweis verstanden und die Archäologen der Ostfriesischen Landschaft nutzten die Möglichkeit einer gründliche Erkundung. Akribisch konnten sie die tatsächliche Burgstelle an der Uko-Benen-Straße nachweisen und auswerten. Neben den Fundamenten eines aus Backsteinen errichteten Wehrturmes konnten ein Burggraben, mehrere Brunnen sowie Spuren eines Holzgebäudes freigelegt werden. Auch fanden sich Fundstücke wie Keramikgefäße und Holzschalen sowie das Fragment einer Radnabe eines Speichenrades. Außerhalb der Burgstelle führte ein von zwei Gräben eingefasster Weg auf die Burg in der moorigen Niederung östlich von Neermoor zu. In einem dieser Gräben fand sich ein nahezu vollständiger Krug des 14. Jahrhunderts. Es handelt sich hierbei um einen sogenannten Dreibeinkrug, der im Schulterbereich leichte Rillen als Dekor aufweist. 

Im heutigen Brookmerland, in der Nähe von Oldeborg und Vehnhusen, kommt es am 28. Oktober 1427 zu einer offenbar schweren Schlacht. Darum ist stets von den „Wilden Äckern“ gesprochen worden. Die dort ansässige Häuptlingsfamilie tom Brok war bestrebt, das zerstrittene Ostfriesland unter ihre Herrschaft zu bringen. Aber auch Focko Ukena strebte nach mehr eigener Macht. Er suchte und fand Verbündete, um mit Waffengewalt gegen Okko tom Brok vorzugehen. Der vom Angriff durch Focko Ukena überraschte Ocko ließ seine Burg in Oldeborg sichern und wich nach Marienhafe aus, zog aber dem Feind mit seiner Truppe entgegen. Viele Hundert Tote (einige Chronisten bereichten sogar von 4000 Gefallenen auf beiden Seiten) blieben auf dem Schlachtfeld. Geschichtsschreiber Ubbo Emmius berichtet von einer „schrecklichen blutigen Schlacht“. Focko Ukenas Truppen waren zahlenmäßig überlegen, so dass Okko zurückweichen musste. Das Blutbad soll erst beendet worden sein, als Okko sich mit seinen restlichen Leuten ergab. Okko geriet in Gefangenschaft, verstarb 1435, kurz nachdem er seine Freiheit wiedererlangt hatte. Damit ging die Ära der Häuptlinge tom Brook zu Ende. Focko Ukena war nun Häuptling von ganz Ostfriesland.
Ein Platz mit einem Gedenkstein erinnert heute daran. Das dürfte jedoch nicht exakt die „Wilden Äcker“ bezeichnen. Bemerkenswert ist, dass die ausführliche Informationstafel dem Unterlegenen Okko übermäßige Aufmerksamkeit schenkt, dagegen den siegreichen Focko als neuen Häuptling kaum würdigt.

Focko Ukena muss aus Ostfriesland fliehen

In der Fockenburg in Leer belagert

Wenige Jahre nachdem er Friesenhäuptling geworden war, schlossen sich am 10. November 1430 die Landesverbände und Häuptlinge Ostfrieslands zu dem „Friesischen Freiheitsbund“ zusamen, der sich unter Enno Cirksena von Greetsiel gegen Focko Ukena wandte. Man wollte den kriegerischen Plänen und seinem Machtstreben nicht weiterhin folgen. Die darauf folgende Auseinandersetzung verlor Focko Ukena. Er wurde auf seiner Fockenburg in Leer – inzwischen haben Archäologen den Standort der Burg beim Borromäus-Hospital nachgewiesen – belagert und konnte bei Nacht und Nebel fliehen. Ob es so gewesen sein kann, wie mündlich überliefert ist, bleibt fraglich. Eigentlich hatte er keine Chance für eine Flucht. Er soll sich in einem Fass versteckt haben. So konnten seine Leute ihn unbemerkt in Sicherheit bringen.
Für den Rest seines Lebens lebte er in Appingedam, wo er sich mit seiner zweiten Frau Heyde von Dijkhuizen auf deren Besitzung zurückzog. Am 6. Oktober 1436, also neun Jahre nach der Schlacht auf den „Wilden Äckern“ starb Focko Ukena. Seine Gebeine ruhen in einer Klosterkirche, die im 19. Jahrhundert verloren ging. Von einer Grabplatte ist nichts überliefert.